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Peter Edelmann neuer CEO der B&C-Gruppe

Industrie-Profi übernimmt Leitung der Holding-Tochtergesellschaften der B&C Privatstiftung

Peter Edelmann, CEO der B&C-Gruppe © privat

Die unabhängige B&C Privatstiftung holt den renommierten Industrie- und Wirtschaftsexperten Peter Edelmann (59) an Bord.

Wien, 07.01.2019 – Die B&C Privatstiftung verstärkt ihr Management um ein weiteres Mitglied. Peter Edelmann wurde mit Jahresbeginn 2019 zum CEO der B&C Holding Österreich GmbH, der obersten Holdinggesellschaft der B&C-Gruppe, und damit zum Leiter der B&C-Holdinggesellschaften bestellt. In dieser neu geschaffenen Funktion wird Edelmann vor allem die strategische Ausrichtung der B&C, die Grundsätze des Beteiligungsmanagements der Kernbeteiligungen sowie den Portfolioausbau im Industrie- und Technologiebereich verantworten. Die Managementteams der anderen B&C-Holdinggesellschaften bleiben unverändert bestehen.

Edelmann ist ausgewiesener Industrieexperte mit umfassender Erfahrung als CEO, Vorstands- sowie Aufsichtsratsmitglied zahlreicher Industrieunternehmen. Der studierte Diplom Betriebswirt leitete zuletzt das Bremer Industrieunternehmen KAEFER Isoliertechnik, ein global führendes Unternehmen im Bereich der Industrie-Isolierung mit mehr als 28.000 Mitarbeitern. Von 1989 bis 2011 war Edelmann in verschiedenen leitenden Funktionen beim deutschen Maschinenbauer Voith AG tätig. Dort war er acht Jahre lang Mitglied des Vorstands der Voith AG sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Voith-Antriebstechnik. Zusätzlich ist Edelmann in mehreren Unternehmen als Beirat oder Aufsichtsrat tätig – so auch in der B&C Industrieholding GmbH und der B&C-Kernbeteiligung Lenzing AG.

Erich Hampel, Vorsitzender der B&C Privatstiftung: „Peter Edelmann hat global agierende, äußerst erfolgreiche Unternehmen geleitet und kann damit umfassende Industrieerfahrung aufweisen. Er wird seine Expertise in die Weiterentwicklung der heimischen Standorte sowie in die internationale Ausrichtung vor allem unserer Kernbeteiligungen AMAG, Lenzing und Semperit einbringen. Denn unser Anliegen – im Sinne des Stiftungszwecks der B&C Privatstiftung – ist es, die Unternehmenszentralen in Österreich zu stärken und gleichzeitig aktiv die globale Entwicklung von nachhaltigen Wachstumsstrategien zu unterstützen – unabhängig von sonstigen wirtschaftlichen und politischen Interessen anderer.“

Peter Edelmann: „Der Erfolg der B&C Privatstiftung spricht für sich selbst: Unter ihrer Mehrheitsbeteiligung bzw. der verantwortungsvollen Ausübung ihrer Aktionärsrechte konnten AMAG, Lenzing und Semperit ihre Performance über die Jahre hinweg deutlich steigern. Heute zählen diese Traditionsbetriebe in ihren Segmenten zu den Global Playern. Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe, hier strategisch mitzuwirken und Maßnahmen zu setzen, die langfristig den Unternehmenserfolg von B&C-Beteiligungen sichern.“

Über die B&C-Gruppe

Die B&C Privatstiftung (www.bcprivatstiftung.at) ist eine unabhängige Stiftung, die seit ihrer Gründung im Dezember 2000 das Ziel der Förderung des österreichischen Unternehmertums und des Wirtschaftsstandortes Österreich verfolgt. Über ihre Holdinggesellschaften (www.bcholding.at) nimmt die B&C die Aufgaben eines stabilen Kernaktionärs in österreichischen Industrieunternehmen wahr. Sie übt ihre Aktionärsrechte im Interesse des jeweiligen Unternehmens aus und gibt den Unternehmen damit langfristige Planungssicherheit und eine stabile Eigentümerstruktur. Die B&C-Gruppe hält derzeit 50% plus 2 Aktien an der Lenzing AG, 54,2% an der Semperit AG und 52,7% an der AMAG Austria Metall AG. Im Jahr 2017 erzielten diese börsennotierten Unternehmen einen konsolidierten Umsatz von 4,2 Mrd. Euro und beschäftigten gemeinsam rund 15.000 Mitarbeiter. Weiters hält die B&C eine Minderheitsbeteiligung an der VAMED AG in Höhe von 10%. Mit der B&C Innovation Investments engagiert sich die B&C-Gruppe seit 2016 mit Investitionen in Start-ups und Technologie-Wachstumsunternehmen und hält in diesem Segment aktuell Beteiligungen an den Unternehmen Flightkeys (rd. 18%), Kinexon (rd. 5%) und Citrine (rd. 4 %, Wandelschuldversschreibung) und TTTech (9%) sowie an einem österreichischen Start-up-Fonds.